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Von
Herrlichkeit zu Herrlichkeit
wer
nur ein Bruchteil davon erfaehrt
kann
fuer ewig gluecklich sein.
Wenn
Er vorbeigeht brennt Dein Herz, sogar Sein Schatten bringt
Licht.
Schrecklich
ist das Gewicht Seiner Haende, doch kannst du in Ihren Furchen
tagelang wandern.
Sein
Schrei ist ein Orkan, wiederspiegelt den Schmerz und Gefuehle
ewiger Zeiten. Ein Schrei aus Liebe, der Deinen Verrat erschuettert
und wieder Traenen, weil Er alles bedeckt mit neuem, heilendem
Elexir. Immer noch. Immer wieder.
Alle
Lichtjahre jeder Zeitrechnung kannst Du mit Ihm sein. Komm
Ihm nur einen Augenblick entgegen und Er durchquert das Universum
und die Trockenheit Deiner Wueste, fuer Dich.
Wie
kann Ich Ihn nennen? Von Herrlichkeit zu Herrlichkeit. Tausendmal
froehlicher als Du jemals warst ist der Einstieg, Unsere Herzen
fuerchten diese Liebe und Zuneigung. Dann muessten Wir ja
beginnen, wirklich zu fuehlen. All der Schmerz, Trauer, Liebe
fuer alle, wenn all Mauern brechen und die Freiheit Unsere
Herzen zerreisst. Wenn es kein Kontrollieren und Halten mehr
gibt. Ja Mann, dann lass es doch endlich raus. Es ist sowieso
Zeit...die Herrlichkeit beginnt.
(J)
Ein
Geheimniss sei meine Bestimmung, wurde gesagt, desshalb waere
so wenig davon bekannt. Zuviel Zeit und doch zuwenig
Erfasse
mich, erfasse mich und
hilf mir sagen, was ich nicht kann.
Wenn
Unfaehigkeit keine Entschuldigung mehr ist, fuehle ich mich
wohl.
Meine
eigenen Gedanken bringen mich zum nachdenken, nein es ist
nichtmal nachdenken. Nur reines fuehlen, ein Tasten nach Unbekanntem.
Ein Sehnen, ein Anlehnen
an
die richtige Tuer.
Und
wenn mein Gewicht zu schwer wird, gibt sie nach und ich falle
in die Oeffnung, in der das Licht so hell erschien und mich
verzehrte.
(J)
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