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So
ruft mich die Tiefe
ein
Traenen
aus
Glueck und Trauer
wo
ich noch nicht bin
meine
verheissene Freude wird nicht ausbleiben
und
mich erfassen wie ein Strudel.
Ein
Geheimniss sei meine Bestimmung, wurde gesagt, desshalb waere
so wenig davon bekannt. Zuviel Zeit und doch zuwenig
Erfasse
mich, erfasse mich und
hilf mir sagen, was ich nicht kann.
Wenn
Unfaehigkeit keine Entschuldigung mehr ist, fuehle ich mich
wohl.
Meine
eigenen Gedanken bringen mich zum nachdenken, nein es ist
nichtmal nachdenken. Nur reines fuehlen, ein Tasten nach Unbekanntem.
Ein Sehnen, ein Anlehnen
an
die richtige Tuer.
Und
wenn mein Gewicht zu schwer wird, gibt sie nach und ich falle
in die Oeffnung, in der das Licht so hell erschien und mich
verzehrte.
(J)
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