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Resultat einer Reise: Zwiegespraech der Freunde
Sei echt!, frei, unbesudelt aufgesprudelt
mit Glueck und Freude gewaschen im Salz und Meer
kristallklare Naechte und Wasser,
Wolken und Heer schaumumtobter Kronen
Ausspuelend bewegt.
Hoehen und Taeler, Breit und schmaeler
als das Nadeloehr der Freundschaft auf engem Raum,
klar wie ein Traum aus ungetruebtem Herzen,
Sterne der laeuternden Schmerzen,
hell leuchtend, als Sonnen oder Widerstrahl anderer,
nahe und ferner Lichter.
Seele als ueberfuelltes Windsegelen und dass nicht Er
durch navigieren aus Furcht oder Scham,
zum Stillstand der Gefuehle kam, in gefaehrlichen Flaechen
Im Rachen der suechtigen Schwaechen
und seiner damals schlummernden Drachen,
schob er Feuer in ihre ungezaehmten Rachen.
Schlucht und schluchtzend auf der Erde,
umringt von einer Loewenherde,
fasste Feuer seinen Mut und tat
was sont kein andrer tut.
Scharfe Zaehne rissen weit die zaehmende Welt,
als dieKraft seines Feindes enstellt, lies er ab
als die Sonne durch die Nebel draengte,
seinen Lauf in Richtung Liebe lenkte,
brannte sein Herz von der Schlacht.
Einen Seeman zum Ritter gemacht.
Der Seeman im Herzen spricht zum Ritter im selben:
Auf Ritter, sei nicht bitter.
Lass uns besegeln die Weite,
lass uns streiten, Seite an Seite.
Ich am Ruder, Du am Schwert,
die Liebe ist es wert,
zu gehn, an Orte zu denen kein andrer geht,
der Kummer in den Augen steht,
der Dich selbst einst uebermannte, doch verbrannte
Als man Dich ins Feuer hielt,
der Meister mit den Funken spielt,
zog Dich als Glut, willig Form zu werden,
unter den Eisen auf Erden.
Der Anker zum Halt, den Stahl zur Gewalt,
Seil und Schild in Haenden,
verlieh Dir Deine Sehnsucht Kraft
zu fuehlen und zu wenden,
in ein freies Land.
Empfang es Dich mit offener Hand
und weitgestellten Herzen, die glauben wie es ist
wenn die wilde Freiheit kuesst.
(Da wir alle wissen, das Ritter nicht reimen,
sondern kaempfen sollten, obwohl das manchmal
das gleiche ist, hier die Antwort:)
Oh Seeman, Gefaehrte meiner Gefahren,
wie Treue war Freundschaft in der Not.
Im Tod meiner Fantasie nahmst Du mich,
in die Arme Deiner Reis und zeigtest mir
die Einsamkeit, die mich heilsam umfing,
wie eine tiefere Welt des Wissens und Erkennens.
Dein Auge ist der Horizont in allen Farben,
Allein im Blau war dein Herz.
Hast du es dort mit einem Wal getauscht,
um all diese Liebe zu fassen, die mich so ergreift.
Dein Lieben braucht Platz, soweit die Wolken ziehen.
Als wir die Segel hoben und wir glitten
durch die glitzernde Haerte, fiel meine Verwirrung
wie ein Stein, sie sank,
und kam nicht mehr zurueck.
Wie habe ich gesehnt in diesen Tagen.
Dein Brot hab mir Hunger nach Land,
nach lang vermissten Freunden.
Bin ich durch Feuer als Schwertstahl,
so bist Du das Wasser, das mich erlischt
und nuetzlich macht. Mir wieder zeigt,
was sein kann und sein muss,
wie die Realitaet kalter Naechte.
Du warst zu lange allein, lass uns
gemeinsam durch die Wasser gehen.
Ich werde Dir den Wind in Scheiben schneiden.
Sei der Ozean Dein Zuhause. Sprachs,
hisst zur Heimkehr die Banner und lacht,
einen Ritter zum Seeman gemacht.
(J)
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